Strategien der Transformation | Statements

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  • Strategien der Transformation

Rolf Graser, Forum der Kulturen:

„Die interkulturelle und migrationsgesellschaftliche Öffnung ist eine strategische Überlebenschance für die Einrichtungen.“

 



Sara Dahme, Kunst- und Kulturvermittlerin:

„Die kulturelle Bildung an Schulen muss gestärkt und gefördert werden.“

 


Silke Albrecht, Württembergischer Kunstverein, und Sara Dahme, Kunst- und Kulturvermittlerin:

„Umsichtige Förderpolitik denkt auch Scheitern mit!“

 


Peter Spuhler, Generalintendant Karlsruhe:

„Wir müssen die Gebäude öffnen und der Gesellschaft umfassend zur Verfügung stellen – und dies darf nicht halbherzig geschehen.“

 


Dr. Clemens Rehm, Landesarchiv Baden-Württemberg:

„Die kritisch-wertschätzende Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe ist eine unverzichtbare Zukunftsqualifikation!“

 


Marcus Grube, Chefdramaturg und Co-Intendant der WLB, Esslingen:

„Als öffentlich geförderte Kultureinrichtung sind wir Dienstleister. Wir sollten uns nicht nur in der Echokammer unseres kulturellen Binnensystems aufhalten, sondern dringend mit denen ins Gespräch kommen, die unser Programm sehen oder besuchen sollen.“

 


Marcus Grube, Chefdramaturg und Co-Intendant der WLB, Esslingen:

„Wir müssen uns fragen, ob wir mit Hilfe der bestehenden Strukturen und Werkzeuge überhaupt noch die richtigen Antworten auf die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen geben können.“

 


Studentin in Karlsruhe:

„Ich finde, Kultur muss dem Zeitgeist entsprechen.“ 

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