Weitere Themen | Dank

Dank

Petra Olschowski

Wenn Gespräche gelingen, dann liegt es meistens an allen Partnerinnen und Partnern. Mein herzlicher Dank für einen fantastischen und lehrreichen Prozess geht daher an alle Rednerinnen und Redner, all jene, die längere oder kürzere Impulsvorträge gehalten haben, die moderiert haben, und an die Gastgeberinnen und Gastgeber vor Ort. Ich danke besonders den Landtagsabgeordneten, die sich Zeit genommen haben für den „Dialog | Kulturpolitik für die Zukunft“. 

Nach den ersten Ideen stand am Anfang der Umsetzung unter anderem Elke S. Sieber als externe Beraterin mit ihrem Team. Ohne ihre Erfahrung, ihre Einfälle, ihre klärende und strukturierende Art hätten wir vieles nicht gewagt. Dafür danke ich von Herzen.

Vier Foren zu vier Themenkomplexen – das hat sich schnell herauskristallisiert. Ein Glücksfall für das Projekt waren: Dr. Tobias Wall mit Dr. Claudia Rose und Andreas Schüle, Marcus Grube mit Judith Völkel, Juliane Votteler und Siegfried Dittler mit Dr. Claudia Rose, Judith Bildhauer mit Christoph Peichl. Mit großem Vertrauen haben die Forenleiterinnen und Forenleiter mit den 54 Expertinnen und Experten der Beratungskreise den Prozess navigiert, sich auf unkonventionelle Diskussionsformate eingelassen und fachlich wichtige Themenstellungen erarbeitet. Mein herzlicher Dank geht an sie alle, gerade auch an die sehr engagierten Beratungskreise, die viele Beiträge zur Debatte geleistet haben.

Herzlich danken möchte ich auch den Autoren der Filmkonzeption, namentlich Jochen Laun und Dr. Morticia Zschiesche, aus dem Filmreferat Oliver Passek und Ulrich Schmider und dem Beirat, der ebenso konzentriert und intensiv gearbeitet hat.

Das Grafikteam von Studio Panorama, allen voran Armin Roth, hat am Ende alles zwischen zwei Buchdeckel und in eine Website gefasst, das Ergebnis ist großartig. Auch dafür meinen herzlichen Dank.

Bei den 14 Veranstaltungen wurden wir vor Ort kompetent und hoch professionell unterstützt. Ich danke den nachfolgenden Partnern: der Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank (L-Bank), der Staatsgalerie Stuttgart, dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) in Stuttgart, dem JES Jungen Ensemble Stuttgart sowie dem Forum der Kulturen e.  V., dem ZKM Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, dem Stadtjugendausschuss e.  V. Karlsruhe, dem Aktionstheater PAN.OPTIKUM in Freiburg, der Stadt Ettlingen, der Stadt Ulm, der Universität Mannheim und den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg, der Stiftung Internationale Musikschulakademie Kulturzentrum Schloss Kapfenburg in Lauchheim und dem GEMS Kulturzentrum e.  V. in Singen. Sie alle haben mit zu den gelungenen Veranstaltungen in besonderer Atmosphäre beigetragen.

Am Ende, aber nicht zuletzt, steht das großartige Team der Kunstabteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Es hat hier etwas geleistet, was im Ministeriumsalltag so nicht vorgesehen ist und viele Sonderschichten und Überstunden zur Folge hatte. Dass dabei alle trotzdem immer gut gelaunt aus jeder Veranstaltung, aus jedem Treffen und aus dieser Publikation das Beste herausholen, ist unbezahlbar. Aus dem Kreis aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeitet sind beispielhaft für alle zu nennen: zuerst und vor allem Christina Micko und Regina Wagner, die in unglaublicher Organisationsarbeit alle Veranstaltungen möglich gemacht haben; Julia Lutzeyer und Nicolai Schwartz für die Arbeit an der Publikation – analog und digital; Dr. Claudia Rose und Christoph Peichl, die den Prozess gedacht, analysiert und die ersten Umsetzungen angeregt haben – ohne sie wäre der Dialog nicht möglich gewesen; Dr. Denise Burgert, Olivia Franke, Ulrike Hacker und Cordula Ziska, die der Amtsleitung koordinierend, moderierend, kommunizierend zur Seite gestanden haben. 

Ein letztes aufrichtiges und erfülltes Dankeschön geht an Sie alle, die Sie dabei waren – aus den Kulturinstitutionen, den Vereinen, Initiativen, Clubs, der freien Kunstszene, den Freundeskreisen, den verschiedenen Kunst-, Medien- und Filmbüros, aus Politik und Verwaltung! Ohne Sie hätte es den „Dialog | Kulturpolitik für die Zukunft“ nicht gegeben.